Ein Hauch von Rosen liegt in der Luft,
der leise und federleicht davon geleitet, verpufft.
Beim nächsten Windstoß verlässt er mich,
doch es ist nicht bedauerlich.
Ein Stoß Wind weht durch mein Haar,
lässt mich tanzen, lässt mich schweben, wunderbar.
Bei der nächsten Welle jedoch verstummt er,
doch der Abschied fällt mir nicht schwer.
Ein Rauschen der Wellen dringt in meine Ohren,
das wild tobt und kämpft, und den Kampf doch schon verloren.
Beim nächsten Atemzug legt, beruhigt es sich,
doch ich vergesse es schon gemächlich.
Ein leiser Atemzug stößt aus meiner Brust,
der mich zwar am Leben erhält, aber unbewusst.
Denn da bist du, stellst alles in den Schatten.
Dich würd' ich vermissen, die schönste Zeit, die wir hatten.
Ich wünschte, du würdest es nur einmal sehen,
Ich würde es nicht ertragen, würdest du weggehen.
Würde schreien, toben, weinen um dich,
denn du machst mich glücklich.
Bist so,
so verschlossen wie mein Herz,
so stark wie mein Schmerz,
so eindrucksvoll wie die Welt
und kostbarer als alles Geld.
Denn da bist du, stellst alles in den Schatten.
Dich würd' ich vermissen, die schönste Zeit, die wir hatten.
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