Montag, 19. August 2013

Ich weiß, dass ich zufriedener mit mir sein sollte.
Ich versuche es ja auch, aber irgendwie geht es immer in die Hose.
Und ich weiß nicht, wie ich dieses erdrückende Gefühl tief in mir drin besiegen soll.
Es ist so stark und ich so schwach.
Ich versuche, mich mit den "Kleinen Dingen im Leben" zufrieden zu geben.
Aber das ist nicht immer leicht.
Ich weiß, ich weiß, ich fange schon wieder damit an. 
Am besten bin ich still und schweige, denn dann kann ich keine Fehler machen.
Es heißt immer "Worte tun weh", dabei tun Taten das doch auch, oder nicht?
Ich denke schon wieder zu viel nach.
Wie soll ich das abstellen?
Wie kann ich meinen Kopf ein einziges Mal zum Schweigen bringen, 
sodass er mich nicht ablenkt,
und mich ganz "wischi-waschi" macht?
Wie? Kann mir das denn niemand sagen?

Ich habe es geschafft ein bisschen stolz auf mich zu sein, heute.
Es war die Abschiedsfeier. Ich werde sie ein ganzes Jahr nicht sehen.
PS: Das Bild ist nicht von mir.
Nur damit ihr einen Eindruck habt.
Es war komisch mich zu verabschieden und zu wissen, dass ich sie lange nicht mehr sehen werde. Und für das Geschenk stand ich in der Küche, habe mich verkünstelt und herausgekommen ist, das hier. 
Ein Regenbogenkuchen.
Mein ganzer Stolz.
Vielleicht etwas kindisch, aber wortwörtlich zuckersüß.
Ich habe so viel Arbeit da reingesteckt und es hat mich stolz gemacht, dass jeder ihn bewundert hat und sogar beim Aufschneiden sah er fast perfekt aus.
Wie gesagt, ich habe etwas geschafft. Ganz alleine.
Und das macht mich stolz.                          

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