Donnerstag, 30. Mai 2013

Ein Dutzend kleine Sommersprossen auf dem Nasenrücken, ein Überbleibsel aus der Kindheit. Spitze Ellenbogen und Knie, starke Arme vom Hämmern und Bretterstemmen. Weiße BH-Träger unter einem Tanktop, schmutzige Jeans nach einem Tag im Staub. Kleiner Mund ohne Lipgloss, ohne Lächeln. Große, ungeschützte braune Augen, hellwach, trotz einer Reihe von schlaflosen Nächten. Ein Gesichtsausdruck, den man schlecht definieren kann - teils Sehnsucht, teils Trauer, teils Hoffnung.
( Ich werde immer da sein, wo du auch bist - Nina LaCour S. 312 )

Heute habe ich das erste Mal wieder freiwillig gelächelt. Es hat sich so erleichternd angefühlt, dass ich es gleich nochmal machen musste. Ich glaube so langsam finde ich das, wonach ich schon so lange gesucht habe. Das Glück.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen