Sonntag, 6. Januar 2013

Und heute Morgen wieder die Augen aufgerissen, nach dir gesucht, wieder keine Lust zum Aufstehen gehabt, als ich bemerkte, dass du nicht da warst. Alles schlapp, alles erschöpft. Alles schmerzt. Jede kleinste Bewegung, jeder Atemzug, jeder Herzschlag. Dieser Schmerz, dieser Kummer frisst mich von innen nach außen auf. Er zerfetzt meine Seele, macht mich nervöser, fügt meinem Herz Leid hinzu, sodass es sich anfühlt, als würde es jedes Mal von neuem durchbohrt werden, durchbohrt von einem Messer, einem scharfen Dolch. Ich bin machtlos gegen dieses Gefühl, gegen deine Stärke, machtlos gegen dich. Will am liebsten weglaufen, wegrennen von allem. Endgültig weg von den Lügen, endgültig weg von dir

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