Montag, 7. Januar 2013

Letzte Nacht konnte ich wieder nicht schlafen, wie immer. Wegen so vielen Dingen, die mir im Kopf herumschweben. An erster Stelle bist das du. Ich lag so reglos da und schloss langsam die Augen, schlief jedoch nicht ein. Ich dachte dieses leichte Atmen wärst du, wie du neben mir liegst und leise schläfst. Das Kissen, das an meiner Wange lag. Ich dachte das wäre dein Oberkörper und ich schmiege mich daran. Ich dachte nicht, dass meine Zudecke mich wärmt, sondern du, dass du mich wärmst mit deiner Zuneigung, mit deiner Liebe. Doch du warst es nicht. Du warst keins von dem alldem. Nichts. Ich wünschte ich könnte bei dir sein. In deinen Armen zu liegen und dich zu küssen, ohne irgendwelche Zweifel. Deine Lippen zu spüren. Deine Zärtlichkeit. Ich will nach dir greifen, aber ich komme nicht an dich heran. Es geht einfach nicht, ich bin zu schwach. Ich komme nicht an dich heran, kann mich nicht mit dir messen. 

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