Montag, 9. Juni 2014

Hallo ihr Lieben,
in letzter Zeit habe ich mich endlich wieder dazu aufgerafft zu lesen. Dieses Mal war das Buch "Margos Spuren" von John Green (meinem Lieblingsautor, wie vielleicht ein paar wissen) dran.

Ich kann und will eigentlich nur sagen, dass ich das Buch sehr mag. Es ist nicht mein Lieblingsbuch von John Green, hat aber doch etwas Eigenes, das mich fasziniert. Wie es im Klappentext schon heißt: Das Buch ist kein Jugendroman, sondern einer für alle

Zitate:

"Je länger ich in meinem Beruf arbeite", sagte er, "desto mehr habe ich das Gefühl, dass es uns Menschen an Spiegeln fehlt. Anderen fällt es schwer, uns zu zeigen, wie wir aussehen, und uns fällt es schwer, anderen zu zeigen, wie es uns geht." (S.215)


Der Abschied war schwer- bis ich ihn hinter mir hatte. Dann war es das Leichteste auf der Welt. (S.246)

"Aber dann, als ich es tun wollte, sah die Haut an meinem Handgelenk so weiß und so wehrlos aus, dass ich es nicht tun konnte. Es war, als wollte ich nicht diese Haut oder den dünnen blauen Puls, der unter meinem Daumen zuckte, umbringen, sondern etwas anderes, das tiefer lag, das geheimer war und an das sehr viel schwerer heranzukommen war." (S.319)

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