Sonntag, 26. Januar 2014

Es ist 00:06
und ich denk an dich.
Bin gerade erst heimgekommen.
Viel zu viele Leute,
und trotzdem fühl ich mich allein.
Der Wind zieht übers Dach,
bringt den Regen mit.
Ich höre nur das Rauschen,
das Hämmern in meinem Kopf.
Nichts kann es übertönen.
Meine Körper überzogen von Gänsehaut.
Ich wünschte, es wäre so einfach.
Und ich könnte bei dir sein.
Doch wieso machen wir uns Menschen es so schwer?
Wieso immer nur dann, wenns um Liebe geht?
Und ich weiß, dass ich vieles besser hätte machen können.
Doch was bringt mir die Vergangenheit noch?
Ich muss sie vergessen.

Der Moment ist wichtig.
Doch in diesem Moment ist da nur diese Leere.
Die Leere und dieses Nichts, das mich mehr als alles andere ausfüllt.

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