Die Suche nach dem perfekten Leben ist die sicherste Methode, unglücklich zu enden.
Ich will doch nur glücklich sein, verdammt.
Was habe ich getan, dass mir das nicht gegönnt wird?
War ich so ein schlimmer Mensch?
Was ist nur falsch an mir?
Ich will nicht mehr so sein wie jetzt.
Ich will wie früher sein.
Unwissend, frei, fröhlich.
Doch irgendetwas in mir sagt "Nein".
Irgendetwas überwältigt mich jedes Mal.
Lässt mich an mir zweifeln, mich hässlich fühlen.
Redet mir ein, dass es besser ist, depressiv zu sein, anstatt glücklich.
Dieses Etwas gehört schon viel zu lange zu mir.
Und irgendwann habe ich mich damit angefreundet.
Seitdem sitzt es immer in meinem Kopf,
lässt es sich gut gehen,
ist glücklich, wenn ich leide.
So viele Fragen gehen mir durch den Kopf,
aber werden alle angehalten von diesem Grauenvollen in mir.
Was macht mein Leben lebenswert?
Wie fühlt sich das Leben an?
Wie schmeckt es?
Mir kommt es vor, als würde ich nie eine Antwort darauf bekommen.
Alles zieht sich in die Länge und doch sind es nur Sekundenbruchteile.
Für wen bin ich noch wichtig?
Ist meine Maske schon so undurchlässig, dass ich es nicht mehr sehe?
Wer bin ich nur geworden?
Wer zur Hölle?
Was habe ich getan, dass mir das nicht gegönnt wird?
War ich so ein schlimmer Mensch?
Was ist nur falsch an mir?
Ich will nicht mehr so sein wie jetzt.
Ich will wie früher sein.
Unwissend, frei, fröhlich.
Doch irgendetwas in mir sagt "Nein".
Irgendetwas überwältigt mich jedes Mal.
Lässt mich an mir zweifeln, mich hässlich fühlen.
Redet mir ein, dass es besser ist, depressiv zu sein, anstatt glücklich.
Dieses Etwas gehört schon viel zu lange zu mir.
Und irgendwann habe ich mich damit angefreundet.
Seitdem sitzt es immer in meinem Kopf,
lässt es sich gut gehen,
ist glücklich, wenn ich leide.
So viele Fragen gehen mir durch den Kopf,
aber werden alle angehalten von diesem Grauenvollen in mir.
Was macht mein Leben lebenswert?
Wie fühlt sich das Leben an?
Wie schmeckt es?
Mir kommt es vor, als würde ich nie eine Antwort darauf bekommen.
Alles zieht sich in die Länge und doch sind es nur Sekundenbruchteile.
Für wen bin ich noch wichtig?
Ist meine Maske schon so undurchlässig, dass ich es nicht mehr sehe?
Wer bin ich nur geworden?
Wer zur Hölle?
Wundervoll geschrieben und so packend...
AntwortenLöschen