Mittwoch, 9. Oktober 2013

Schweißperlen kommen aus meinen Poren.
Glänzen auf meiner Nase im Licht.
Licht, so heiß wie die pralle Sonne.
Fieber bestimmt flatternd meinen Kreislauf.
Ich stammle etwas vor mir her.
Niemand interessiert sich dafür.
Ein Klos hat sich in meinem Hals eingenistet.
Ich versuche tief durchzuatmen.
Schließe die Augen länger als einen Wimpernschlag.
Gänsehaut bestätigt nur noch alles.
Ich höre meine Namen aus der rechten Ecke.
Keine Augen schauen in meine,
keine Lippen lächeln mir zu,
keine Arme wollen sich um mich schließen, umarmen.
Ein unerträglicher Schrei, doch niemand hört ihn.

1 Kommentar:

  1. Danke fürs Verfolgen.
    Ich wollte dich wissen lassen, dass mit dein Blog ebenfalls so gut gefällt, dass ich ihn nun regelmäßig lese.
    Ich hoffe, es geht dir bald besser.
    Und ich höre dich. Wenn du nach mir rufst.

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