Freitag, 5. April 2013
Das darf doch alles nicht wahr sein. Diese wenigen Minuten wurden wohl zu den schlimmsten meines Leben. Es fühlte sich wie in einem schlechten Film oder wie in einem Alptraum an. Die Tränen schossen nur so aus meinen Augen, dass ich mir den Mund zuhalten musste um nicht zu schreien. Nein! Nein! Nein! Es kann und darf nicht wahr sein, dachte ich. Angst, Wut, Trauer, alles schwirrte mir durch den Kopf. Mein Bauch tat unendlich weh, wenn ich daran dachte, was alles passieren kann. "Bitte komm einfach zurück", flüsterte ich in das Nichts, in der Hoffnung, dass irgendetwas passieren würde. Die Tränen ließen sich nicht stoppen. Ich war zu schwach, um dich aufzuhalten. Ich war Schuld. Meine Finger zitterten, alles tat mir weh. Nein! Nein! Nein! Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Meine Augen suchten den ganzen Raum ab, der so verschwommen aussah, dass ich fast nichts wiedererkannte. Alles prallte von mir ab. Es fühlte sich an, als würde ich sterben. Ich wollte nur noch, dass du zurückkommst. Ich will zu dir, egal was die Anderen sagen. Egal, was alles zwischen uns passiert ist, ich will einfach nur bei dir sein. Bei dir und bei niemand anderem.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen