Samstag, 26. Januar 2013

Manchmal wünsche ich mir, dass ich einen Morgens nicht mehr aufwache. Dass ich alles vergesse. Dass alles einfach schlagartig vorbei ist. Dass ich in ein tiefes Loch falle, aber nie unten ankomme. Ich will mich leicht fühlen, frei sein. Leicht wie eine Feder, frei wie ein Vogel. Ein leichtes Lächeln würde sanft auf meinen Lippen liegen. Ein Lächeln von Eigensinn, Arroganz. Spürt ihr es jetzt endlich? Spürt ihr jetzt endlich wie das Leben ist? Menschen sterben, Menschen leben. Doch wir sind anders. Wir sind die dunkle Seite der Gesellschaft. Die Seite, die niemand sehen will, für die sich niemand interessieren will. Nein, das Leben ist ganz und gar nicht gerecht, spricht es. Dabei rafft es sich weiter zusammen, damit es noch breiter lächelt, Erst wenn es zu spät ist, werdet ihr es wissen. 

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